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Wo kommen meine Therapiehunde zum Einsatz?

Die Definition des Therapiebegleithundes gemäß § 39a BBG lautet wie folgt: „Der Therapiehund ist ein mit seinem Halter und seiner Halterin für die therapeutische Arbeit ausgebildeter und geprüfter Hund, der durch gezielten Einsatz positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen mit Behinderung erzielen soll. Der Hund hilft durch seine Anwesenheit und ist Teil des therapeutischen Konzepts.“

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Kinder- & Jugendeinrichtungen

​Zur Förderung der Motorik & Kommunikation, aber auch einfach um Ängste zu überwinden und Vertrauen aufzubauen. 

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Unterstützend bei Ergo- / Physio- & Psychotherapien

Zur Unterstützung, Motivation und Hilfestellung. 

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Alten- & Pflegeheime

Zur Aktivierung und Motivation, wie auch zur Einsamkeitspräventation.

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Behinderteneinrichtungen

Zur emotionalen Unterstützung, Lernhilfe und Förderung mancher Schwächen. 

Ihr sucht noch den richtigen Pawtner für eure Einrichtung? Du möchtest gerne tierisch bei deinen Therapien unterstützt werden? Dann melde dich gerne bei mir. 

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